Führen in der Krise – was jetzt zählt
Krisen sind der ultimative Stresstest für Führungskräfte. Wenn sich Unsicherheit und Druck im Arbeitsalltag verdichten, entscheidet sich, wem die Mitarbeitenden noch folgen – und wem nicht. Ein aktueller Artikel von Business Insider benennt klar, was viele Führungskräfte in solchen Situationen falsch machen: hektischer Aktionismus, fehlende Transparenz, Kommunikationsrückzug oder das Ignorieren emotionaler Dynamiken im Team. Solche Reaktionen mögen menschlich sein, sind aber fatal – denn gerade in schwierigen Zeiten wächst der Wunsch nach Klarheit, Orientierung und Vertrauen.
Doch was bedeutet gute Führung in der Krise wirklich? Nicht perfektes Verhalten, sondern gelebte Haltung. Nicht Kontrolle, sondern Beziehung. Wer es schafft, ehrlich zu kommunizieren, Verunsicherungen anzusprechen und gleichzeitig eine Richtung vorzugeben, wird als glaubwürdig wahrgenommen – und gibt dem Team das, was es am dringendsten braucht: Stabilität.
Der Artikel unterstreicht, dass es nicht um spektakuläre Lösungen geht, sondern um die Kunst, präsent zu sein, zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen – auch dann, wenn nicht alle Antworten parat sind. Wer diese Form der Führung beherrscht, verliert sein Team nicht – im Gegenteil: Er gewinnt Vertrauen, das weit über die Krise hinausträgt.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Seite von Business Insider.